 Dodge Demon Roadster - Concept Car feiert Weltpremiere auf dem 77. Internationalen Genfer Auto Salon06.03.2007Dodge Demon Roadster - Kühnes Design und kraftvolle Leistung
Die Sportwagen-Ikone Dodge Viper ist für viele ein Traum, der Dodge Demon soll ein erreichbarer Traumwagen sein. Das Concept Car Dodge Demon Roadster feiert seine Weltpremiere auf dem 77. Internationalen Genfer Auto Salon.
Das Concept Car Dodge Demon ist ein erschwinglicher Dodge-Sportwagen, der die Kern-Elemente der Marke Dodge ‚kühnes Design’ und ‚kraftvolle Leistung’ mit dem Vergnügen des Offen-Fahrens verbindet. Das Karosserie-Design ist schlicht und dennoch kühn und beeindruckt mit einer energiegeladenen Kombination von Kurven und sich überschneidenden Flächen.
Die seitliche Charakterlinie des nur 3.974 Millimeter langen Dodge Demon fließt über das Vorderrad und fällt dann schräg ab zu einem prägnanten Lufteinlass im hinteren Kotflügel. In ähnlicher Weise schwingt sich der hintere Kotflügel über das Hinterrad und weiter in eine breite, schräge Fläche, die bis zu den Rückleuchten reicht. Damit ragt der muskulöse Kotflügel kühn aus der Karosserie-Linie heraus und kennzeichnet unmissverständlich die Fahrmaschine mit Hinterradantrieb.
Vorne lauert der typische Fadenkreuz-Grill in einer kühn vorwärts ragenden, aggressiv und wie drohend wirkenden trapezförmigen Öffnung.
Die lang gezogenen dreieckigen Projektions-Scheinwerfer in schwarzen Chrom- Einfassungen betonen den Grill und geben dem Gesicht seinen „dämonischen“ Blick. Zur Motorhaube, die vorne angeschlagen ist und dem Dodge Demon die Anmutung einer puristischen Fahrmaschine gibt, gehören auch die oberen Bereiche der vorderen Kotflügel und zwei kleine Lufteinlässe unten.
 Dodge Demon Roadster mit offenen Speichen-Rädern
Weit außen in den Ecken der Karosserie drehen sich die offenen Speichen-Räder und verstärken gleichermaßen den dramatischen Auftritt und die Fahreigenschaften des Dodge Demon. Die gebürsteten 19 Zoll-Leichtmetallräder befinden sich in ausdrucksstarken, asymmetrischen Radhäusern, die die spielerische Kombination von Kurven und Flächen der Karosserie wiederholen. Die Gürtellinie springt hinten hinauf bis zur oberen Kante des Kofferraumdeckels und vermittelt den Passagieren das Gefühl, in einer beschützenden Kapsel zu sitzen. Das Heck ist aufgeteilt in drei Flächen mit zwei abgeschrägten Außenflächen und wird dominiert von lang gezogenen, sich verjüngenden, trapezförmigen Heckleuchten mit integrierten transparenten roten Linsen, die die LED-Rückfahrscheinwerfer umrahmen.
 Dodge Demon Roadster - Innenraum mit voller Absicht funktionell und nicht verspielt
Wie bei den zeitlosen britischen Sportwagen ist der Innenraum des Dodge Demon mit voller Absicht funktionell und nicht verspielt. Alles, was für das Fahrerlebnis wichtig ist, wird hervorgehoben, und alles andere tritt optisch zurück. Der klar gezeichnete Instrumententräger ist sowohl vertraut als auch modern. Alles, was man wirklich braucht – die Anzeigen, die runden Luftdüsen, das Radio – ist in eine Blende aus gebürstetem Aluminium eingelassen, die quer über das Armaturenbrett verläuft und dabei die Breite des Innenraums betont. Sekundäre Elemente wie die Knöpfe für die Klimaanlage oder das Handschuhfach befinden sich unterhalb dieser Blende.
In ähnlich funktioneller Weise ist die Mittelkonsole ganz bewusst weder Teil des Armaturenbretts noch ist sie mit ihm verbunden. Die Konsole wird geprägt vom griffgünstigen schwarz-silbernen Knopf des kurzen Schalthebels, dessen Lederhülle in einem glänzenden Zierring endet. In einer Vertiefung enthält die breite Konsolenblende aus gebürstetem Aluminium auch den Handbremshebel, der zusammen mit den Schaltern für die elektrischen Fensterheber, den gedämpft leuchtenden Cupholdern und der 12 Volt-Steckdose zu einer grafischen Einheit zusammengefasst ist. Eine Ziernaht aus kontrastierendem Silberfaden dominiert den oberen Bereich des Armaturenbretts einschließlich der Abdeckung des Instrumententrägers.
Jedes einzelne dieser Elemente in der Bodenkonsole schließt bündig oder zumindest nahezu bündig mit der Oberfläche ab, um dem schaltenden Arm des Fahrers keine Hindernisse in den Weg zu legen. So kann wirklich nichts das Fahrerlebnis beeinträchtigen.
In einem leicht erhöhten Plateau am Ende der Konsole findet ein geschlossenes Ablagefach mit einer Abdeckung Platz, die zwischen den Gangwechseln als Arm-Auflage dient. Im Konsolenteil unter dem Armaturenbrett gibt es ein offenes Ablagefach für Kleinkram.
Die drei offenen Aluminium-Doppelspeichen des Lenkrad treffen sich in der kleinen Lenkradnabe und befördern so den unvergänglichen Sportwagen-Look. Der Lenkradkranz besteht auf der Innenseite aus gebürstetem Aluminium, auf der Außenseite aus genähtem Vinyl. Direkt vor dem Lenkrad befinden sich im Blickfeld des Fahrers die vier vom Stil der Sportuhren inspirierten klassischen Instrumente mit weißen Ziffern auf schwarzem Grund. Jedes einzelne Rundinstrument wird attraktiv umrahmt von einem fein detaillierten Einfassungsring aus Silber und Chrom, die Zeiger der Instrumente korrespondieren mit der Außenfarbe.
Die stabilen, senkrechten Türgriffe sind an silbernen Blenden verankert, in denen sich die verchromten Türöffner und Verriegelungstasten befinden. Unten in jeder Tür steckt ein großer, runder Lautsprecher – umgeben von einer Zierblende aus gebürstetem Aluminium, die auf ihrem Weg nach hinten scharf abfällt, dabei den äußeren Rand der Kartentasche bildet und eine Charakterlinie des Karosseriedesigns nachahmt.
Die schwarzen Sitze mit integrierten Kopfstützen basieren auf offen sichtbaren, matt glänzenden Kohlefaserschalen und sind mit Stoffpolstern mit dazu passenden Einlagen aus strukturiertem „Momentum“-Textil bezogen, die mit silbernen Ziernähten abgesetzt sind. Hinter jedem Schalensitz befindet sich ein Überrollbügel aus gebürstetem Aluminium und Kohlefaser. Dank des langen Verstellbereichs der Sitze gibt es hinter den Sitzen reichlich Stauraum. Zusätzlicher Stauraum steht in der Trennwand zwischen den Sitzen zur Verfügung. Die Seitenwülste der konturierten Sitzfläche sind gerade hoch genug, um ausreichend Seitenführung bei schnellen Kurvenfahrten zu liefern, aber stören weder beim Ein- noch beim Aussteigen.
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