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Mazda2 - Erstmals zu sehen als Weltpremiere auf dem 77. Genfer Auto Salon

12.03.2007

Mazda2 ist der Star auf dem Mazda Stand

Star auf dem Mazda Stand des 77. Internationalen Genfer Auto Salon ist der neue Mazda2 – erstes Modell einer neuen Generation von Mazda Automobilen, die den Zoom-Zoom-Gedanken weiterentwickeln. Der Mazda2 als Konkurrent für das europäische B-Segment wurde von Grund auf neu entwickelt und ist das erste Modell einer weiterentwickelten Generation von Mazda Automobilen. Der Mazda2 glänzt mit einem überlegenen Gesamtpaket, das auf dem wachsenden Kompaktwagen-Markt Europas breiten Zuspruch erfahren wird. Er ist leichter und kompakter als sein Vorgänger, bietet aber zugleich mehr Sicherheit, Fahrspaß und ein charismatischeres Design. So ist der neue Mazda2 eine Evolution des Zoom-Zoom-Prinzips. Er soll nicht nur das Marken-Image weiter stärken, sondern die Präsenz Mazdas im weltweiten B-Segment ausweiten. Mit einem klaren Schwerpunkt auf Europa, wo diese Fahrzeugklasse in den letzten sechs Jahren um etwa 10 Prozent zugelegt und einen Anteil am Neuwagenmarkt von über 25 Prozent erreicht hat. Bei der Entwicklung des Mazda2 studierte Mazda noch einmal gründlich den weltweiten Kompaktwagen-Markt und filterte im Verlaufe der Untersuchungen die für ein B-Segment-Auto wirklich wichtigen Produkteigenschaften heraus. Zu den von den Kunden geforderten Attributen zählen vor allem ein niedriger Benzinverbrauch – beeinflusst maßgeblich die Unterhaltskosten und CO2- Emissionen – hohe Funktionalität und leichte Bedienbarkeit, ein (für Mazda typisches) dynamisches Fahrerlebnis, das für komfortable und zügige Fortbewegung sorgt sowie ein Design, das unmittelbar die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Mazda erfüllt mit dem neuen Mazda2 all diese Kriterien, ohne aber den generellen Trend nach immer größeren Autos mitzumachen - im Gegenteil: Während die Kompaktwagen anderer Hersteller in den letzten Jahren immer mehr zulegten, gelang es Mazda, die Größe des neuen Mazda2 sogar zu verringern (um vier Zentimeter auf 3,88 Meter), das Gewicht um rund 100 Kilogramm zu senken und bei zugleich gestie-gener Sicherheit die Erwartungen eines breiten Publikums trotzdem voll zu erfüllen.

Mazda2 zunächst ausschließlich mit zwei Benzinmotoren

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Zur Markteinführung im deutschen Markt Anfang 2008 bietet Mazda den neuen Mazda2 zunächst ausschließlich mit zwei Benzinmotoren an. Den Einstieg markiert der MZR 1.3 l, der in zwei verschiedenen Leistungsstufen - 55 kW/75 PS und 62 kW/84 PS - erhältlich ist. Darüber hinaus steht als leistungsstärkere Option der MZR 1.5 l mit einer Leistung von 76 kW/103 PS zur Verfügung. Einige Monate später wird für die europäischen Märkte ein betont sparsamer und abgasarmer MZ-CD-Turbodiesel mit 1,4 Liter Hubraum nachgereicht. Beide Benzinmotoren arbeiten mit einer variablen Ventilsteuerung der Einlass- und optimierten Steuerzeiten der Auslassventile. Der 1,5-Liter verfügt zusätzlich über ein variables Ansaugsystem, das die Drehmomentabgabe über das gesamte Drehzahlband optimiert. Alle Motoren verbinden den von einem Kompaktauto erwarteten niedrigen Verbrauch mit der lebhaften Zoom-Zoom-Charakteristik eines Mazdas. Dazu passt ein Fahrwerk, das Lenkvorgänge verlässlich umsetzt und eine sehr hohe Stabilität bei Geradeausfahrt aufbaut. Auch das Bremssystem
setzt jeden Druck aufs Bremspedal linear in eine entsprechende Verzögerung um. Für den deutschen Markt werden zur Markteinführung alle Mazda2 serienmäßig mit der dynamischen Stabilitätskontrolle DSC ausgerüstet, die die aktive Sicherheit nochmals beträchtlich steigert. Grundgerüst des passiven Sicherheitspakets ist das hochfeste Mazda Advanced Impact Distribution and Absorption System, das die bei einem Aufprall eingedrungenen Kräfte über genau definierte Lastpfade nach allen Seiten ableitet. Die crashfeste Überlebenszelle wird standardmäßig durch zwei Frontairbags ergänzt, serienmäßige vordere Seitenairbags und Kopf-Airbags für die außen Sitzenden spenden weiteren Insassenschutz. Die Motorhaube, die Kotflügel und die Scheibenwischer des Mazda2 sind so geformt, dass im Falle eines Kontakts mit einem Fußgänger dessen Verletzungen so gering wie möglich ausfallen.

Mazda2 mit Interieur als Raum, der Bewegung kommuniziert

Die Richtschnur für die Gestaltung des Mazda2-Interieurs hieß „ein Raum, der Bewegung kommuniziert.“ Im Gegensatz zu eher monoton wirkenden Innenräumen mit flachen Oberflächen wählte Mazda einen komplett anderen Weg: Wohl konturierte Formen verbinden eine vertrauensvoll wirkende Solidität mit starker visueller Bewegung. Trotz der kompakten Maße der Kabine bewirkt die Form des Instrumententrägers ein großzügiges Raumgefühl. Denn sein Design betont eine waagerechte Bewegung, die sich von der Mittelkonsole bis in die A-Säulen erstreckt. Die horizontale Ebene wird zusätzlich durch eine Aussparung betont, die den Instrumententräger über die gesamte Breite in eine obere und untere Hälfte teilt. Der Kontrast zwischen silbernen Akzenten und dem ansonsten dunklen Untergrund sowie kreisförmige Elemente spenden dem Cockpit zusätzlich Sportlichkeit und Individualität. Die Mehrheit der Käufer eines B-Segment-Autos setzen ihr Fahrzeug auf dem täglichen Weg zur Arbeit und für Besorgungen aller Art ein. Daher ist es für ein Auto dieser Klasse unverzichtbar, auch in engen Gassen und Parkhäusern leicht manövrierbar zu sein. Genau das kann der neue Mazda2, wobei ihm die um vier Zentimeter auf 3,88 Meter gekürzte Länge bei Fahrten in der Stadt zusätzlich zugute kommt. Der Radstand blieb mit 2,49 Meter gleich, so dass der zur Verfügung stehende „Platz zum Leben“ nicht geschrumpft ist. Zur besseren Übersichtlichkeit trägt die nach vorne abfallende Schulterlinie des Mazda2 bei. Die Aufhängungspunkte für die Außenspiegel liegen betont tief, so dass der Fahrer beim Blick nach vorne und zur Seite über sie hinwegsehen kann. Das bedeutet ein Sicherheitsplus beim Fahren auf engen Straßen und an Kreuzungen, wo beim Abbiegen Fußgänger den Weg kreuzen könnten. Des Weiteren ist der Fahrersitz des Mazda2 denkbar leicht zu verstellen und die Position des Schalthebels ist höher als gewöhnlich, was Gangwechsel deutlich erleichtert. Beim Design der Kabine hat Mazda auch die Wünsche jüngerer Kunden nach speziellen Ablagen berücksichtigt. So erhielt zum Beispiel das verschließbare Handschuhfach ein offenes Magazin-Fach zur Unterbringung eines Reiseführers oder Straßenatlanten. Die Konsole zwischen den Sitzen fasst eine Handtasche oder andere persönliche Wertsachen, und die im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rückbank (je nach Ausstattung) erlaubt einen variablen Umgang mit dem täglich zu transportierenden Ladegut. Das Kofferraumvolumen beträgt 250 Liter. Der neue Mazda2 ist das vielleicht sympathischste Auto in der aktuellen Mazda Palette. Ein komfortabler und sicher zu fahrender Stadtwagen, gewürzt mit einer kräftigen Priese an Zoom-Zoom-Fahrspaß. Auch wenn er sehr erschwinglich und dank des niedrigen Verbrauchs auch ausgesprochen günstig zu unterhalten ist, bietet er nahezu das gleiche Maß an Fahrfreude wie die größeren Mazda Modelle. Bei seiner Entwicklung erweiterte Mazda die Perspektive von einem japanischen zu einem globalen Blickwinkel. Daher ist das Unternehmen sehr zuversichtlich, mit dem neuen Kleinen die Präsenz des Unternehmens im Segment der „sub-compacts“ (B-Segment) ausweiten zu können. Produziert wird der neue Mazda2 in Japan.

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