 Peugeot 4007 - Weltpremiere des ersten SUV von Peugeot12.02.2007Peugeot 4007 ist das erste SUV in der Markengeschichte von Peugeot
Mit dem neuen Peugeot 4007, der das erste SUV in der Markengeschichte von Peugeot darstellt, feiert ein weiteres Modell seine Weltpremiere. Zusammen mit den zwei Weltpremieren Peugeot 207 CC und Peugeot 207 SW Outdoor zündet Peugeot auf dem diesjährigen Automobilsalon in Genf (8. bis 18. März 2007) ein wahres Neuheiten-Feuerwerk. Mit dem neuen, 4,64 m langen SUV (Sport Utility Vehicle) mit HDi-Dieselmotor und serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP stößt Peugeot nunmehr auch ins Allradsegment vor. Die Doppelnull im Namen "4007" zeigt, dass es sich um ein neues, über die klassischen Baureihen von Peugeot hinaus gehendes Konzept handelt. Die 4 steht für die Größenklasse, die 7 für die Generation. Der 4007 verkörpert die typischen Peugeot-Markenwerte Beständigkeit, Dynamik, Ästhetik und Innovation. Die im Peugeot-Designzentrum gestaltete rassige Frontpartie des 4007 dokumentiert mit ihren lang gezogenen, katzenartigen Scheinwerfern und dem dominanten Lufteinlass auf den ersten Blick ihre Markenzugehörigkeit. Die breite Kühleröffnung unterstreicht mit ihrer Chromeinfassung die natürliche Eleganz und den edlen Charakter des Fahrzeugs. Die chromumrandeten Nebelscheinwerfer im unteren Teil der Schürze beiderseits der Kühleröffnung drücken Kraft und Raffinesse aus.
 Peugeot 4007 - Strömungsgünstige Dachlinie zeichnet ein gestrecktes Profil
Die strömungsgünstige Dachlinie zeichnet ein gestrecktes Profil, das in einer modernen Heckpartie ausläuft. Dort unterstreicht ein originelles Element aus gebürstetem Aluminium die rubinroten Klarglas-Heckleuchten und betont das Markenemblem aus Chrom über dem Nummernschild. Die großzügigen Radhäuser und die erhöhte Bodenfreiheit des 4007 erinnern an die kontrollierte Kraft einer imposanten Raubkatze und lassen ein Fahrzeug für Enthusiasten erahnen, denen keine Straße zu schlecht und kein Weg zu schmal ist. Im kontinuierlichen Bestreben nach bestmöglichem Umweltschutz hat Peugeot den 4007 mit dem aktuellen 2,2-Liter-HDi-Dieselmotor, einem serienmäßigen FAP-System sowie seiner dauerhaft leistungsfähigen und zuverlässig funktionierenden Additiv-Technologie ausgerüstet. Dieser Selbstzünder mit Common-Rail-Direkteinspritzung und 2,2 Liter Hubraum entstammt der Kooperation mit Ford. Er leistet 115 kW (156 PS), bietet ein Drehmoment von beeindruckenden 380 Nm und kann mit 30% Biokraftstoff betrieben werden. Die Verbrauchs- und Abgaswerte dieses geschmeidigen, laufruhigen Aggregats zählen mit zu den besten dieser Fahrzeugklasse. Um das Leistungspotenzial dieser neuen HDi-Version optimal auszunutzen, verfügt das Sechsgang-Schaltgetriebe über eine besondere Abstufung. Das leistungsstarke, mit Hilfe bewährten Know-hows abgestimmte Fahrwerk wirkt mit einer elektronischen Allradsteuerung zusammen. Einzelne Komponenten wie Lenkung, Hinterachse, Radaufhängung, Bremsen und Reifen wurden überarbeitet und auf maximale Effizienz zugeschnitten. Wie alle Fahrzeuge von Peugeot glänzt auch der 4007 mit dynamischem und gleichzeitig sicherem Fahrverhalten.
Peugeot 4007 mit dynamischem, funktionellen Styling im Innenraum
Auch im Innenraum des 4007 haben die Designer von Peugeot ganze Arbeit geleistet und ein dynamisches, funktionelles Styling mit zahlreichen praktischen Ablagen geschaffen. Beim Material des Armaturenträgers sowie Design und Oberfläche der Türverkleidungen wurde speziell den Ansprüchen europäischer Kunden Rechnung getragen. Mit diesem neuen Fahrzeug setzt Peugeot die Strategie der Ausweitung seiner Angebotspalette fort und kommt so in einem Marktsegment mit hohem Wachstumspotenzial den Ansprüchen der Kunden an immer größere Vielseitigkeit entgegen. Dieses neue SUV aus der Kooperation von Mitsubishi Motors Corporation und PSA Peugeot Citroën kommt ab Juli 2007 (in Deutschland: September) mit HDi-Motor und Partikelfiltersystem FAP in den Handel. Anfang 2005 haben die beiden Gruppen beschlossen, ihre Kompetenzen in eine gemeinsame Plattform für ein
allradgetriebenes Freizeitfahrzeug vom Typ SUV (Sport Utility Vehicle) einfließen zu lassen, die sich bereits
bei MMC in der Entwicklung befand. Dabei wurde vereinbart, diese Plattform für die Marken Peugeot und
Citroën anzupassen. Das Kooperationsabkommen ist für die Partner gleichermaßen von Interesse, so dass
beide Seiten davon profitieren.
So gewährt die Zusammenarbeit PSA Peugeot Citroën Zugang zur Allradtechnologie und ermöglicht der
Gruppe den Einstieg in das europäische SUV-Segment. Mitsubishi Motors wiederum kann seine Investitionen
durch höhere Volumina schneller amortisieren. Mitsubishi Motors bringt in das Gemeinschaftsprojekt eine neue Plattform ein, die seiner anerkannten technischen
Kompetenz bei Allradfahrzeugen entstammt. PSA Peugeot Citroën wiederum übernimmt die Abstimmung
und Anpassung der SUVs, um die Produktdefinition an seine Standards anzugleichen. So wird beispielsweise
das Fahrwerk speziell abgestimmt und Komponenten wie Bremsen, Lenkung, Radaufhängung,
Hinterachse und Reifen werden gezielt überarbeitet, um Komfort und Fahrverhalten auf höchstem Niveau zu
garantieren, wie es den ehrgeizigen Ansprüchen von PSA Peugeot Citroën entspricht.
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